Wie können wir soziales Lernen für und mit Jugendlichen organisieren?
Diese Frage rückt für Schulen, offene Jugendarbeit und Vereine mehr und mehr in den Mittelpunkt – gerade dort, wo die reine Wissensvermittlung an ihre Grenzen stößt. Risikoverhalten wie aggressive Konfliktlösung und immer früherer Gebrauch von Alkohol, Zigaretten und illegalen Substanzen sind auch Teil der Realität in Schulen und Jugendorganisationen geworden oder beeinflusst diese beachtlich.
Sind Peer-Education-Ansätze eine wichtige Antwort auf diese Tatsachen? Und welche Rolle spielt die Erlebnispädagogik bei der Motivierung von Jugendlichen und der Ausbildung von Risikokompetenz?
